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Willkommen zu Berlingers Blog!
Hier geht’s los mit Blogs in deutscher Sprache. Viel Spaß, auf unser Land!
Bad New City - Bad Lyrics für Bad Neustadt
Hey, Mädels aus Bad Neustadt! Muss den Frank hin und wieder etwas ärgern und hab deswegen den Song "Bad New City" geschrieben. Hier ist er, vor allem die zweite Strophe hat es in sich, warte auf Freiwillige, die ihn mit uns singen, Tonlage von Bon Scott..
VERSE
It's the city that never sleeps
it's the city that makes my guitar gently weep
it's the city that turns on the heat
it's the city that gives me the stuff that I need
CHORUS
Bad new city
bad new city
bad new city
bad new city of rock'n'roll
VERSE
I'm a bad man
in a bad world
you are bad, girl
let's get mad, girl
CHORUS
Bad new city
bad new city
bad new city
bad new city of rock'n'roll
FALCO
BNC, big apple von der Rhön
du bist so weltgewandt, du bist so wunderschön
das Herz ist dein Profil, du hast den Sex Appeal
das weiße Gold glänzt in der Nacht, es ist dein Endorphin
Mit den Lyrics hat der Song ja wohl das Potential zum Hall of Famer..
Die Kreuzung aus "Highway to Hell" und "Paradise City".
Der Engelmann findets natürlich wieder blöd, aber vielleicht lässt er sich ja erweichen, wenn ihr die Parts von Bon Scott, Axl Rose und Falco übernehmt..
IN PRAISE OF OUR FANS YOU PUT THE SMILES ON OUR FACES!!
It’s beautiful to see y'all all smiles after a BERLINGER concert! That’s all we’re asking for come and let us make you happy! But some of you are doing even more..
It all started with a lady from Poland..
Paulina hat das erste BERLINGER Bandkonzert in der Live Music Lounge gesehen und danach so lange “Delicious“ gehört, bis ihre CD kaputtging. Wir sorgen immer rechtzeitig für Nachschub..
Margrit Engelmann & Marianne Faithful
Margrit hat nicht nur Frank einen neuen Kühlschrank besorgt, sondern auch ein Zimmer für Marianne Faithful zur nächsten Tour..
Die Berliner Abenteuer des Herrn Zerbst
Unser lieber Freund Marco hat Booking und Sales für BERLINGER in der Schweiz übernommen und taucht mit Angel, mir und Marianne Faithful in die Tiefen von Berliner WGs ab, aus denen Lieder von Chuck Berry tönen..
All my people..!!
Es gibt nichts schöneres als zu hören, dass unsere Musik euch etwas gibt!
We're addicted to your love!!
Return to Innocence die erste Berlinger Tour
Jetzt endlich der Bericht zu unserem Jungfernflug! Gleich nach unserem Gig in Pirmasens bin ich mit meinem Opa zum Radeln nach Elba aufgebrochen. Deswegen hats n wengle länger gedauert.
Die Tour war schön! Und wir bedanken uns bei unseren Freunden, die sich um uns gekümmert haben. In München waren das Martins Mutter, mein Cousin Kajé und Franks Spezl Simon. Mein Paps kam vom Bodensee angereist und hat sich gleich als Konzertpromoter betätigt, sodass die Berlingers nicht nur auf der Bühne Präsenz zeigten. Mit Kumpel “Cannonball“ Eichner und Münchens Musikpoet Jürgen Kerstiens rockte er mittags die Biergärten, während ich stumm daneben saß Stimmprobleme. Nach unserem zweiten Gig (Montag im Salon Erna) riet mir Michaela, die mit ihrer Michaela Schwab Band einen tollen Support Auftritt hingelegt hat, am nächsten Tag nicht in der Jazzbar Vogler zu singen. Zerknirscht rief ich am nächsten Tag zu Hause an: „Mama, ich kann heute nicht singen!“ Meine Mutter, als Kinderärztin auf Fälle wie mich spezialisiert: „Stell dich nicht so an, du singst“ und verordnete Cortison inhalieren. Das Zeug wirkt höllisch gut! Allerdings funktionierte es an diesem Abend nicht, weil ich beim Inhalator die Kindersicherung nicht rausbekam. So klang das ganze sehr nach Jamie Cullum, der ja seine Verschnupfung eingebaut zu haben scheint, ich vermied das hohe Gedöns und war in aller Bescheidenheit ziemlich gut..J . Mama weiß es eben immer besser!
In Nürnberg waren wir zuerst geschockt, weil wir im Auftrittsort „LOFT“ nicht einen einzigen Hinweis fanden, das heute Abend Berlinger erwartet werden. (Am nächsten Abend sollte es noch besser kommen). Dank der tollen Unterstützung der Bernd Nützel Band wurde es aber ein schöner Abend. Sascha mischte uns einen feinen Sound, Simon organisierte uns ein ganzes Penthouse zum nächtigen, ich sang überglücklich „Cor-ti-son“ statt “Rock’n’Roll“ und Nürnberg feierte seinen größten Sohn, den Schlagzeuger Martin Woron, der einst in einer kleinen Wohnung mit Mäusen in der alten Stadtmauer sein zu Hause gehabt hatte.
Noch besser schockte es in Hanau. Der Veranstalter am Telefon: „Ach, Daniel, grüß dich! Ach, ihr kommt heute, prima! Was? Zum spielen?! Oh..“ ?? Wir spielten nicht, dafür jetzt am 1. Juni hoffentlich!
So kam es, dass wir einen off-day in Frankfurt hatten, über den uns Tanya und Kai mit einem langen Abend in Sachsenhausen hinwegtrösten wollten. Die Nacht wurde ein bandinterner Wettstreit „wer bleibt am längsten wach“, den ich verlor. Ich war um 5 im Bett, gegen 7 kam schimpfend Martin, und gegen 13 Uhr des nächsten Tages sanken Tom und Frank in ihre Kissen.. . Nach dieser „Erholung“ waren wir eigentlich reif dafür, von Franks Mutter Margrit in Bad Neustadt hochgepäppelt zu werden. Es ging aber vorher ins Havanna nach Wiesbaden.
Nach dem Konzert packte mich meine Schwester ein und wir fuhren ins benachbarte Mainz. Tom, Katja, Martin und Frank zog es nach NES (das Autokennzeichen der “bad new city“, wie sie ein Dichter aus der Region einmal genannt hat), wo die Massen schon darauf warteten, den Jimi Hendrix von der Rhön heimkehren zu hören. Beim Konzert verkauften wir alle CDs und Martin erinnert sich noch daran, dass im Morgengrauen ein Stein neben ihm ins Bett plumpste, der schöne Löckchen hatte.
Margrit, Astrid und Heike erhellten mit Kindern und Hunden den nächsten Tag, Franks Vater Lothar taufte unser Album in “We’re part of something“ um und wir waren alle traurig, das Eden von NES wieder gegen die Hölle von Sachsenhausen eintauschen zu müssen.
Als Tom und ich in Frankfurt ankamen, rief Martin an: 30 km Stau auf der A3 (Tom und ich hatten mit der A66 mehr Glück). Im Spritzehaus kamen wir mit der Anlage nicht zurecht Chaos! Aber am Ende des Abends gerieten wir und unsere Fans zu “Part of something“ in Extase, Tom drehte noch mehr auf als sonst (aus Tom bei Tag wird “Motown“ by night), sang mit den Leuten “Hey Jude“ und Therese, die uns zum ersten Mal hörte und bald nach New York geht, lobte schon mal als New Yorkerin: “Time Square baby, Time Square!“ Ja, ich hoffe sehr, dass das wirklich kommt!
Den perfekten Tourausklang lieferte das pfälzische Pirmasens. Wir waren uns nach dem Gig im „Parkplatz“ einig, dass es kaum angenehmere und herzlichere Veranstalter geben kann als die Geschäftsführer Peter&Peter. Zu sehr später Stunde führten sie uns noch ins “Empire“, wo mich Wirt Bruno an einen jüngeren Peter Krauss erinnerte und hellwach und konzentriert die Nachteulen mit Pizza, Thelonious Monk und Lightning Hopkins glücklich machte.
Vielleicht werden die anderen Jungs euch auch noch ein Märchen zum besten geben. Ich hoffe, ihr fandet meins ganz unterhaltsam.
Mit Geschichten über Groupies weinten wir uns in den Schlaf..
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